Heidi

Heidi

Mit einer menschenverachtenden (um nur eines der vielen Worte herauszunehmen die auf sie zu treffen) Partei wie der FPÖ zusammenzuarbeiten und sich auf ihre rechten Inhalte einzulassen ist einfach nur falsch und widerlich. Dieses Vorgehen widerspricht jeglichen Grundsätzen der SPÖ. Niessl verkauft damit sich selbst und seine Partei nur um irgendwie doch noch an der „Macht“ zu bleiben.
Niessl muss gehen und mit ihm am besten alle die diese Koalition unterstützen!

Parteitagsbeschlüsse gelten für alle Mitglieder …

… auch und gerade von SpitzenfunktionärInnen. „Quod licet Iovi, non licet bovi“ (Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt) mag vielleicht in der römischen Sagenwelt gegolten haben und die Lebenseinstellung mancher auch heute noch widerspiegeln – in der Sozialdemokratie spielt’s das aber nicht. Und deshalb müssen Verstöße vor allem von SpitzenfunktionärInnen auch sanktioniert werden!

Es reicht!!

Es reicht – Werner, Parteimitglied seit 1971 – warum eigentlich noch?

Warum gibt es in der SPÖ Parteistatuten, wenn jeder in der Partei tut, was er will und das von der Parteiführung toleriert wird.

Die Koalition der SPÖ mit den Freiheitlichen im Burgenland finde ich zum Kotzen.

Niessl soll einfach gehen und mit ihm auch gleich Werner Faymann.

Ich kann mich der Meinung von Hannes Androsch und Ferdinand Lacina nur anschließen, die der Partei Führungslosigkeit, Hilflosigkeit und Perspektivlosigkeit vorwerfen und sie als Verwalter des Stillstandes bezeichnen. Nicht eine Reform, über die in den letzten Jahrzehnten diskutiert wurde, ist ernstlich in Angriff genommen worden.

Ich bin eigentlich nur noch aus nostalgischen Gründen Mitglied bei dieser SPÖ, die in den letzten Jahren beharrlich alle Grundsätze und sozialen Erfolge der einstigen Parteipioniere untergräbt und ad absurdum führt. Gegenwärtig besteht die Parteispitze der SPÖ aus einem Haufen egozentrischer, orientierungsloser Politiker, denen es nur um Machterhaltung geht.

Wenn es in der SPÖ nicht ehebaldigst zu radikalen Veränderungen kommt, wird sie bald höchstens noch als drittstärkste Partei vor sich hin dümpeln.

Ach ja, nachdem ich vierzig Jahre als Lehrer gearbeitet habe, möchte ich noch herzliche Grüße an den so vielbeschäftigten Wiener Bürgermeister Michael Häupl senden, der so treffend seine Meinung über die Lehrerarbeit zum Ausdruck gebracht hat.

Mit Niessl gleich noch Brandstätter rausschmeißen

Neben den bereits seit Jahren vermuteten, widerlichen Avancen zwischen Niessl und der FPÖ, schlägt die Unverschämtheit wie der Landesvorsitzende der SJ Burgenland die Ideale der SJ über Bord wirft dem Fass den Boden aus. Kilian Brandstätter sitzt lieber fest im Landtagssessel anstatt die Beschlüsse/Ideale der SJ konsequent innerhalb der SPÖ zu verteitigen. Viele Aktivist_innen der SJ sind zurecht enttäuscht über das Verhalten von Brandstätter, der nicht zuletzt durch die Hilfe der SJ erst zu seinem Landtagsmandat gekommen ist. Auch wenn der Fisch am Kopf zu stinken anfängt ist mit dem Ausschluss Niessls das Problem noch lange nicht gelöst – der Ausschluss Brandstätters aus SJ und SPÖ muss der nächste Schritt sein.

Obi
AKS/SJ/VSStÖ

Was für eine Charakterlosigkeit

Die Haltung von Niessl zeigt einmal mehr die Gründe für die Politikverdrossenheit. Ego und Macht stehen über allem. Umso schlimmer, dass auch angebliche Sozialdemokraten sich ohne mit der Wimper zu zucken der Macht verkaufen. Einfach nur charakterlos. Bernd

Wer im Parteivorstand oder im Landtag für rot-braun stimmt,

verstößt gegen geltende Parteitagsbeschlüsse und hat in der  SPÖ nichts mehr verloren.

Es ist nicht in Ordnung, dass aus dem ehemaligen sozialdemokratischen Landeshauptmann ein Märtyrer gemacht wird. Alle beteiligten SPÖ-Mitglieder müssen für ihre Handlungen geradestehen. Wer im Parteivorstand oder im Landtag für rot-braun stimmt, verstößt gegen geltende Parteitagsbeschlüsse und hat in der SPÖ nichts mehr verloren.